topic sentence for a research paper writing a introduction for a research paper research papers on george washington masters dissertation services your master#39s phd dissertation outline volcano research paper dissertation abstracts psychology
Trivium - The Calamity Gitarre Playalong
Art.Nr.: 20101510-31
sofort verfügbar

Lieferstatus: sofort lieferbar

Lieferzeit: 0 Werktage

5,99 €

inkl. gesetzl. USt, zzgl. Versand  (Download / Email)

Stk
Produktdetails anzeigen

Die US-amerikanische Trash-Metal-Band Trivium legte 2008 ihr viertes erfolgreiches Album "Shogun" vor. "The Calamity" war laut Sänger und Gitarrist Matthew Heafy noch der einfachste Song auf dem Album, trotzdem habe die Band an der Nummer am längsten aufgenommen. Die Band verzichtete im Studio auf modernes Recording mit ProTools und spielte jeden Titel bis zu 40 Mal live ein, bis die beste Version auf Band war.

Der Song

"The Calamity" ist für 7-Saiter- Gitarren konzipiert. Die tiefe H-Saite kommt allerdings nur an wenigen Stellen im Song zum Einsatz. Somit wird das Stück auch für Standard-Gitarren spielbar, da nur wenige Linien angepasst werden müssen. In dem Fall ignoriert ihr einfach generell die unterste Tabulatur-Linie. Die auf der tiefen H-Saite gespielten Töne und Powerchords verlegt Ihr um eine Oktave nach oben bzw. in die entsprechende Bundlage. Der Song "The Calamity" ist ein temporeiches Metal-Arrangement mit deftigen Power-Riffs für die Rhythmus-Gitarre und spektakulären Speed- Licks der Solo-Gitarre. Im Intro spielt Gitarre 1 das markante 16-tel- Riff 1 fast ausschließlich auf der G-Saite. Um den maschinenartigen Sound und Drive aufrecht zu erhalten, solltet ihr auf abgedämpfte und dynamisch konstante Anschläge achten.

Rhythmus-Wand

In der Strophen-Rhythmusfigur 1 wird eure Anschlaghand enorm gefordert: Druckvolle Powerchords wechseln sich mit abgedämpften Bass-Tönen im 16-tel-Rhythmus ab. Nach 8 Strophen-Takten zieht Gitarre 2 mit der Rhythmusfigur 2 ins Rennen. Melodische zum Teil mit Legato-Slides ausgeführte Oktaven füllen das Arrangement zu einer kompakten Rhythmus-Wand. In der Bridge setzt Gitarre 1 erneut das Intro-Riff 1 in Szene. Dazu hämmert Gitarre 2 durchgehende abgedämpfte 16-tel-Grundtöne. Im Chorus erfolgt die Aufteilung auf fette Power-Chords von Gitarre 1 und melodische Lead-Passagen von Gitarre 2 innerhalb der Rhythmusfiguren 4a und 4b. Im ersten Interlude bereitet Gitarre 1 mit dem tiefen Oktav-Riff 2 den nächsten Strophen- Block vor, das zweite Interlude steigert den Song zum Solo.

Das Solo

Das Solo unterstützt Gitarre 1 mit schwungvollen Oktav-Slides und druckvollen Achtel- Anschlägen in der Rhythmusfigur 4. Wer sich für das Gitarren-Solo meldet, sollte schon einige Jahre Spielpraxis mitbringen, denn hier warten gewaltige Aufgaben. Die ersten Solo-Takte prescht Gitarre 2 mit ungebremsten 16-tel- Sechstolen auf den Bass-Saiten in die Nummer. Die Fingersätze der Sechstolen-Licks bestehen aus jeweils 3 Noten pro Saite. Wenn Ihr jeweils nur die erste Note anschlagt und die anderen beiden Töne mit Legato-Pull-Off und Hammer- On erzeugt, wird die gesamte Figur und damit der Solo-Anfang vereinfacht. Anders sieht es in den Solo-Takten 5 und 6 aus: Aus einem 16-tel-Sechstolen-Gewitter schießt unmittelbar ein rasantes C-Moll-Arpeggio empor. Das Arpeggio kann nur mit Sweep-Spieltechnik bewältigt werden. Das Plektrum verläuft dabei in eine Anschlagrichtung über alle 5 Saiten. In einigen melodisch geprägten Solo-Takten ergänzt Gitarre 3 mit zweiter Stimme - im Terzabstand zur Linie von Gitarre 1. Im zweiten Solo-Block steigert Gitarre 4 den Song mit weiteren spektakulären klassisch angehauchten Licks. In den Einstiegstakten peitscht Gitarre 3 ein Ab-Vermindert-Arpeggio mittels Sweep-Technik gekonnt in die Höhe und endet in einer rasanten 32-tel-Tapping-Figur zwischen dem 15. und 20. Bund auf der hohen E-Saite. "The Calamity" ist ein fettes Paket für eingefleischte Tief-Riffer und Solo-Helden. Präzise Anschläge und Solo-Licks auf höchstem Niveau runden das kompakte Arrangement ab. normaler, kräftig verzerrter Sound funktioniert wunderbar.

Das guitar Playalong The Calamity von Trivium beinhaltet:

- Song                                        (132 bpm)
- Analyse 7-Saiter-Gitarren
- Analyse Intro & Strophe
- Intro                                          (82 bpm)
- Strophe                                    (82 bpm)
- Analyse Bridge & Interlude
- Analyse Solo
- Solo 1. Hälfte                           (72 bpm)
- Solo 2. Hälfte                           (72 bpm)
- Playalong                                 (132 bpm)

Notentranskription (pdf)

Details
Dateigröße: 27,3 MB
Dateiformat: ZIP-Archiv
Kompatibilität: Windows, Mac OS X, iOS, Windows Phone, Android, Linux
Beschränkungen: unlimitierter privater Gebrauch, keine Kopien oder Vervielfältigungen erlaubt, nicht kopiergeschützt


Artikelnummer 20101510-31
Kategorie Playalongs für E-Gitarre und Bass
Genre: Death Metal Metal
Instrument: E-Gitarre
Interpret: Trivium
Name Beschreibung Dateiformat Vorschau
1. Trivium - The Calamity Playalong für Gitarre Hier gibt es den Song von Trivium - The Calamity als Playalong für Gitarre zum Download. Nach Kauf und Bezahlung steht die Datei in Ihrem Kundenkonto für 30 Tage zum Download zur Verfügung. Sie können die Datei innerhalb dieser 30 Tage 3 x downloaden. ZIP

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung:

Trivium -The Calamity

Unsere Empfehlungen

Dies ist nur eine kleine Auswahl unserer Produkte