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Stone Sour - 30/30.150 Gitarre Playalong
Art.Nr.: 20081502-31
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Stone Sour - 30/30.150 Gitarre Playalong
Mit dem Gitarre Playalong Stone Sour - 30/30.150 bekommt ihr die Soundfiles und Noten als PDF für Gitarre.

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Stone Sour - 30/30.150

Stone Sour ist nicht nur ein Cocktail, bestehend aus Whiskey mit einem Schuss Orangensaft, sondern auch eine angesagte amerikanische Metal-Band. Oft wird sie für ein Nebenprojekt des Slipknot-Sängers Corey Taylor gehalten, doch das ist nur bedingt richtig. Taylor gründet Stone Sour nämlich schon 1992, also rund drei Jahre, bevor Slipknot in das Rampenlicht treten. James Root stößt 1995 dazu, zwei Jahre später wechselt Taylor dann zu den Gummigesichtern, 1998 zieht Root nach. Inspiriert von seinem Kumpel Josh Rand, aktiviert Taylor im Jahr 2000 Stone Sour aufs Neue. 2002 - zehn Jahre nach der Gründung - erscheint das selbstbetitelte Debütalbum. Mit dem 2006 veröffentlichten Nachfolger Come What (ever) May etabliert sich Corey Taylor als ernsthafter Sänger, denn er verzichtet größtenteils auf das bei Slipknot obligatorische Gekreische und überzeugt mit seiner normalen Singstimme.

Der Sound

30/30-150, der Opener von Come What (ever) May, wartet mit einem ultrafetten und brutalen Sound auf. Dazu tragen natürlich sowohl die verzerrten Amps als auch die fast permanente Doppelung aller Riffs bei, in erster Linie ist aber das Tuning dafür verantwortlich. Die beiden Gitarristen James Root und Josh Rand verwenden ein Dropped-D-Tuning und stimmen zusätzlich alle Saiten drei Halbtöne tiefer, also von tief nach hoch auf: H- F#-H-E-G#-C#: Der Großteil des Songs spielt sich auf den unteren drei Saiten ab, und besonders die auf H, also insgesamt eine Quarte tiefer gestimmte E-Saite klingt natürlich echt mächtig.

Der Song

Von den Griffen her ist die Nummer nicht schwer zu spielen, da die größtenteils verwendeten zwei- und dreistimmigen Powerchords durch das Dropped-D-Tuning bequem mit nur einem Finger zu erzielen sind. Im ersten Teil des Intros kommen sogar nur Leersaiten zum Einsatz, die allerdings mit Palm-Mute, also mit dem Handballen gedämpft, gespielt werden müssen. Danach geht es mit Tremolo-Anschlägen weiter, wobei die Tremolos hier rhythmisch exakt definiert sind. Tremolo-Anschläge werden ja mit Schrägstrichen durch die Notenhälse und über oder unter den Tabulatur-Ziffern angezeigt. Dabei bedeutet ein Schrägstrich Achtel-, zwei Striche Sechzehntel-, drei Striche Zweiunddreißigstel- Anschläge und so weiter. Da Noten und Tab- Ziffern hier mit jeweils zwei Strichen versehen sind, kommen also Sechzehntel-Anschläge zum Einsatz.

Riff-Arbeit

Die in der ersten Strophe verwendeten Riffs 2 und 3 sind wegen der zweistimmigen Powerchords recht einfach zu spielen, deutlich schwieriger dagegen ist das Riff 4 im Pre- Chorus. Hier müssen die ersten vier Powerchords in Sechzehnteln angeschlagen und zusätzlich noch abgedämpft werden. Anschließend wechseln sich im sechsten Bund gedrückte klingende Powerchords mit gedämpften Leersaiten ab. Das ganze Riff 4 will doch einige Male durchgespielt werden, bevor es fließend aus den Fingern perlt.

Refrain

Im folgenden Refrain kommen in Riff 5 zweistimmige Powerchords sowohl vom E- als auch vom A-Typ zum Einsatz. Die Powerchords vom E-Typ haben den Grundton auf der E-Saite und können bei diesem Tuning, wie oben schon erwähnt, mit nur einem Finger gespielt werden, die A-Typen haben ihren Grundton auf der ASaite und werden wie in Normal-Stimmung im Zwei-Bund-Abstand mit Zeige- und Ringfinger gegriffen. In der zweiten Refrainhälfte trennen sich zum ersten Mal die Wege von Gitarre 1 und 2. Während Gtr. 1 das Riff 5 weiterspielt, wechselt Gtr. 2 zu Doublestops in Oktaven. Im Interlude bieten James und Josh dann reichlich Overdubs an. Wir haben diesen Teil für drei Gitarren gesetzt, wobei die Gitarren 1 und 2 wie bisher für das fette Powerchord- Fundament sorgen und Gitarre 3 die Melodie- Stimmen der restlichen Gitarren zusammenfasst. Besonders interessant sind die letzten acht Takte des Interludes, wo das tiefe H auf der heruntergestimmten E-Saite als Pedal-Tone fungiert.



Das guitar Playalong 30/30-150 von Stone Sour beinhaltet:

- Playalong
- Sound
- Analyse Intro
- Riff 1                                            (104 bpm)
- Analyse Strophe & Pre-Chorus
- Riff 4                                            (104 bpm) 
- Analyse Refrain
- Refrain                                          (104 bpm)


Notentranskription (pdf)

Details:
Dateigröße: 15,6 MB
Dateiformat: ZIP-Archiv
Kompatibilität: Windows, Mac OS X, iOS, Windows Phone, Android, Linux
Beschränkungen: unlimitierter privater Gebrauch, keine Kopien oder Vervielfältigungen erlaubt, nicht kopiergeschützt


Artikelnummer 20081502-31
Kategorie Playalongs für E-Gitarre und Bass
Genre: Alternative Metal
Instrument: E-Gitarre
Interpret: Stone Sour
Name Beschreibung Dateiformat Vorschau
1. Stone Sour - 30/30.150 Playalong für Gitarre

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