Ein Statement für die Veranstaltungsbranche

11.05.2020 14:37
Autohäuser – ja, Sportveranstaltungen – nein, Möbelhäuser – ja, Konzertveranstaltungen, Theateraufführungen und Museumsbetrieb – nein. Aktuell scheint es nur wenigen Menschen vergönnt nachvollziehen zu können, welche Art von Systematik und Logik hinter den Gründen als auch der Motivation politischer Entscheidungsträger sowie medizinischer Expertenmeinungen wohl stecken mag.
Unabhängig einer politischen Wertung derartiger Beschlüsse, die von welcher Seite auch immer, nur im seltensten Falle objektiv betrachtet werden können, sind dennoch Zweifel an der Stilistik angebracht, in welcher Art und Weise Bereiche unseres kulturellen Zusammenlebens als nicht ausreichend systemrelevant eingestuft, ja sogar ignoriert werden.

Es scheint in dieser Hinsicht aktuell nur schwarz oder weiß zu geben, ohne jegliches Gespür und Interesse dafür, nach eventuellen Alternativen zwischen den Extremen zu forschen. Stattdessen nimmt man in Kauf, das ganze Branchen und gesellschaftliche Bereiche gegeneinander ausgespielt werden, wenn es um die Reaktivierung einzelner Wirtschaftszweige geht.
Einen kulturellen Neustart von heute auf morgen, darüber dürfte Einigkeit bestehen, kann es nicht geben. Aber die Erarbeitung und Auseinandersetzung mit innovativen Konzepten ist für die Politik Pflicht und darf so nicht einfach auf die lange Bank geschoben werden.

Den vollständigen Beitrag mit dem Statement für die Veranstaltungsbranche finden Sie in unserer pma-Ausgabe 4/2020 - einfach über den PPV-Shop online bestellen oder als E-Paper herunterladen.
 

Die Erfassung durch Google Analytics auf dieser Website wird zukünftig verhindert.