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FliegerRevue X 5
Art.Nr.: 20042721
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Titelstory : Eurofighter Typhoon - Die komplette Story

Die unendliche Eurofightergeschichte. Die Vorarbeiten zur Entwicklung begannen bereits Mitte der 1970er-Jahre, jetzt geht es endlich in die letzte Etappe. Nach vielen Geld- und anderen Querelen werden die ersten Serienmaschinen derzeitig an die die Luftwaffen der vier Länder ausgeliefert und die Militärpiloten geschult. Ist es gelungen aus einem Jägerprojekt des "Kalten Krieges" ein vielseitig einsetzbares Kampfflugzeug für das dritte Jahrtausend zu entwickeln. Der Artikel gibt eine Beschreibung der Geschichte, liefert den Stand der Entwicklung, und beschreibt die Architektur des Fighters mit vielen Details und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung der nächsten Baulose.

Die Deutsche Lufthansa im Osten - Beginn des Luftverkehrs in der DDR ab 1955

Mit der Deutschen Lufthansa begann 1955 der zivile Flugverkehr in der DDR. Eine Mischung aus erfahrenen Piloten der deutschen Luftwaffe und jungen Enthusiasten legte den Grundstein für ein Luftfahrtunternehmen ,welches später als INTERFLUG ein weltweites Streckennetz unterhielt, aber die politische Vereinigung Deutschlands nicht überlebte. In diesem ersten Teil wird der schwere Beginn des Luftverkehrs mit Kolbenmotorflugzeugen dokumentiert. Rückgrat war damals die in Dresden hergestellte ILjusch in IL-14P.

Neue NATO-Luftwaffen vorgestellt: Litauen von 1918 bis heute

Trotz einer "Zwanqspause" von nahezu 50 Jahren, erst deutscher dann sowjetischer Besatzung , ist Litauen eine Nation mit einer reichen militärischen Luftfahrtgeschichte, die einst sogar eigenständige Flugzeugkonstruktionen hervorgebracht hat. Die jüngst erfolgte Aufnahme Litauens in die NATO ist uns Anlass, der bisherigen Luftfahrthistorie dieses Landes einen ausführlichen Beitrag zu widmen.

Kampfjets über Afrika - Die NAF Nigeria Air Force

Die britische Kolonie Nigeria erhielt am 1. Oktober 1960 ihre Unabhängigkeit. 1963 wurde das Land in eine Bundesrepublik mit vier Provinzen gegliedert. Der neue Staat und mit ihm seine Streitkräfte entwickelten sich allerdings nur sehr langsam . Zwar gründete sich im August des gleichen Jahres die Nigerian Air Force (NAF), doch konnte zunächst von einer Kampfbereitschaft nicht die Rede sein. Transport- und Verbindungsflüge bildeten den Schwerpunkt der jungen Truppe. Doch dann spaltete sich das Land und die abtrünnige Provinz Biafra rüstete mit ausländischer Hilfe rasch auf, und das auch zu Luft. Erst als die nigerianischen Bundestruppen durch die fehlende eigene Luftunterstützung Rückschläge erlitten, begab sich die nigerianische Militärregierung auf Einkaufstour, um vor allem Kampfjets zu beschaffen. Fündig wurde sie vor allem in der Sowjetunion und in der CSSR. Die in großer Eile gelieferten MiG-17 und Aero L-29 Delfin trugen schließlich mit zur Kriegsentscheidung bei.

Chinesische Luftwaffen - Die Luftstreitkräfte der Warlords zwischen 1914 und 1945

Mit den Sturz der Quing-Dynastie im Jahr 1911 zerfiel die chinesische Zentralgewalt. In Folge des für China äußerst nachteiligen Vertrages von Versailles erhob Japan ab 1919 immer maßloser werdende Ansprüche gegenüber dem Nachbarn auf dem Festland. Neben dieser äußeren Bedrohung eskalierten die Spannungen im Landesinneren , da sich in verschiedenen chinesischen Provinzen Lokalregierungen etabliert hatten, die unter der Führung von Militärbefehlshabern, sogenannten Warlords, standen und keinerlei Interesse an der Wiederherstellung der nationalen Einheit besaßen. Jede dieser Separatregierungen schuf sich vielmehr eigene Streitkräfte, von denen etwa 20 auch über mehr oder weniger ausgebaute eigene Fliegerkräfte verfügten. Mit dem Ausbruch des chinesisch-japanischen Krieges im Juli 1937 gelang es der legalen Kuomintangregierung schließlich, einige der abtrünnigen Machthaber zu gemeinsamem Kampf zu bewegen. Andere Militärmachthaber beteiligten sich jedoch bis zum bitteren Ende auf japanischer Seite am Kampf gegen das eigene Volk.


Artikelnummer 20042721
Kategorie FliegerRevue X Einzelhefte E-Paper
Aktion: Black Week 2022
Ausgabejahr: 2004
Autor: Redaktion FliegerRevue X
Format: 132 Seiten

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