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Titelstory: Luftwaffen der Balkanländer - Jugoslawien und Serbien 1945 - 2006

Aleksandar Radic Seite 64
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stützte sich die Jugoslawische Luftwaffe vor allem auf
die Verbündeten aus dem Ostblock. Dann kam es zum Zerwürfnis mit Moskau. Tito wandte
sich dem Westen zu und es wurde dort Technik gekauft. Gleichzeitig wurde eine nationale
Luftfahrtindustrie gefördert. Diese zerbrach im Bürgerkrieg 1991 und die Flugzeuge wurden
auf die neuen Staaten aufgeteilt. 1999 mußte die Luftwaffe Restjugoslawiens große Verluste
nach den NATO-Angriffen hinnnehmen. Die jüngste Aufteilung der noch verbliebenen
Maschinen erfolgte dann 2006 zwischen Serbien und Montenegro.

Militärflieger "made in DDR"

Dr. Rainer Göpfert/Rolf Jacob/Franz Spur Seite 8
Am 30. Oktober 1950 wurde in der ein Jahr alt gewordenen DDR der Grundstein für eigene
Luftstreitkräfte gelegt. An der Spitze der Hauptverwaltung Ausbildung (HVA), Dienststelle
z.b.V., stand Generalinspekteur der VP Heinz Keßler. Es gab im Osten Deutschlands aber nur
wenig Personal, welches sowohl über praktische Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg
verfügte und zugleich den neuen kaderpolitischen Vorstellungen entsprach. Daher musste das
gesamte fliegerische Ausbildungswesen neu aufgebaut werden. Mit dem Beschluss Nr. 4594-
20025 vom 15. November 1951 gab der Ministerrat der UdSSR grünes Licht für den Aufbau
von DDR-Luftstreitkräften. Am 15. Februar 1952 wurde in der VP-Dienststelle 2107 im
brandenburgischen Pinnow unter der Leitung von VP-Kommandeur Paul Wilpert der Lehrgang
200 formiert und am 17. Juli zur theoretischen Vorbereitung an die VP-Dienststelle 400 nach
Pirna bei Dresden übergeben.

Die "Persischen Kater": F-14 Tomcat im Irak-Krieg

Tom Cooper /Farzad Bishop/Brigadegeneral Ahmad Sadik Seite 44
1976 lieferten die USA 79 Kampfflugzeuge vom Typ F-14A Tomcat an Iran. Als nur drei Jahre
später eine Islamische Republik ausgerufen wurde, befanden sich die damals hochmodernen
Abfangjäger plötzlich auf der anderen Seite der politischen Front. Entgegen aller westlichen
Behauptungen stehen die Persischen Katzen noch immer im Dienst der iranischen Luftwaffe
und haben im Krieg gegen den Irak ihre Leistungsfähigkeit überzeugend nachgewiesen.

Deutsche Bordflieger Teil 3 - Bordflieger im Zweiten Weltkrieg

Fregattenkapitän a.D. Ulrich Israel Seite 88
Paradoxerweise haben ausgerechnet die Restriktionen des Versailler Vertrages der
deutschen Bordfliegerei zu einem technischen Aufschwung verholfen. Es gehört aber auch zu
den Merkwürdigkeiten hiesiger Marinegeschichte, dass die Marine, nachdem sie 15 lange
Jahre unter großen Erschwernissen und mit beträchtlichem Aufwand an der Entwicklung einer marineeigenen Fliegertruppe gearbeitet hatte, diese dann zur endgültigen Aufstellung und Verwendung an die Luftwaffe abtreten musste.


Artikelnummer 20062722-99
Kategorie FliegerRevue X Einzelhefte E-Paper
Ausgabejahr: 2006
Autor: Redaktion FliegerRevue X
Format: 116 Seiten

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