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FliegerRevue X 13
Art.Nr.: 20062721
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Titelstory: Die Fliegenden Krane der DDR

Thomas Girke Seite 8
Mit dem Einsatz von Hubschraubern in der Nationalen Volksarmee (NVA) ab 1957 wurden
auch in der Industrie erste Wünsche nach diesem neuen Transportmittel laut. Bereits im
Frühjahr 1959 führte ein Mi-4 der Luftstreitkräfte funktechnische Versuchsflüge im Auftrag des
Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamtes der DDR durch. Von der Sowjetisch-
Deutschen Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut erfolgte eine Anfrage bezüglich Messflügen zur
Erkundung von Uran-Lagerstätten. Aufgrund der zunehmenden Bindung von Hubschraubern
der NVA für volkswirtschaftliche Zwecke wurde durch das Ministerium für Nationale
Verteidigung kurzfristig entschieden, zwei Hubschrauber Mi-4 mit Besatzung an die Deutsche
Lufthansa zu übergeben.

Geheime Helfer im Yom-Kippur-Krieg

Brigadegeneral Ahmad Sadik/Tom Cooper Seite 34
Der Arabisch-Israelische Krieg von 1973, besser bekannt als "Yom-Kippur-" oder "Ramadan-
Krieg", wird üblicherweise als ein Konflikt zwischen Ägypten und Syrien auf der einen und
Israel auf der anderen Seite beschrieben. Wenn es um den Bodenkrieg geht, mag dies
zutreffen, denn obwohl mehrere arabische Länder ihre Kontingente ins Kampfgebiet
entsandten, trafen die meisten zu spät ein, um noch Einfluss auf das Geschehen nehmen zu
können. Im Luftkrieg war die Lage eine andere, denn Algerien, Irak, Libyen und Marokko
mobilisierten bedeutende Hilfskontingente, zu denen auch nordkoreanische und pakistanische
Piloten sowie wahrscheinlich auch eine Handvoll Instrukteure der DDR-Luftstreitkräfte stießen.
Interessanterweise ist mittlerweile über die Aktivitäten dieser Luftwaffen mehr bekannt
geworden, als über die Operationen der eigentlichen Kriegsparteien Ägypten und Syrien.

"Meidagen" - Holland 1940 - Der "Fall Gelb"

Junkers in China - Frühe Luftfahrt im Reich der Mitte

Lennart Andersson Seite 80
Der ausländische Einfluss auf die frühe chinesische Luftfahrt war unübersehbar.
Französische, britische, amerikanische und sowjetische Verkäufer hielten sich in großer Zahl
im Land auf. Aber auch deutsche Flugzeuge fanden Abnehmer. Vor allem die qualitativ
hochwertigen Produkte der Firma Junkers erwiesen sich als Verkaufsschlager. In den 20erund
30er-Jahren konnten ungefähr 100 Flugzeuge der Dessauer Flugzeugbauer und ihrer
schwedischen Tochter nach China verkauft werden, von denen allerdings nur 75 ihren
Bestimmungsort auch erreichten. Nach den Wirren der Xinhai-Revolution von 1911 und dem
anschließenden Zerfall der Zentralmacht, die einherging mit der Etablierung örtlicher
Machthaber, sogenannter Warlords fanden in China ständig kleine militärissche
Auseinandersetzungen statt. Auch von außen wurde ständig versucht Einfluss auf die
Entwicklung Chinas zu nehmen.

Luftwaffen der Balkanländer - Die Luftwaffe von Serbien und Montenegro 1912 - 1945

Aleksandar Radic Seite 96
Luftwaffe und Luftverteidigung Serbiens und Montenegros (Vazduhoplovne Snage i
Protivvazduhoplovna Odbrana) sind historisch eng mit der am 12. Dezember 1912
gegründeten Militäraviatik des Königreichs der Serben verbunden. Im Zweiten Balkankrieg
1913 flogen Flugzeuge erstmals Angriffsoperationen. Nach dem Ersten Weltkrieg formierten
serbische Fliegereinheiten, die von österreichisch-ungarischem Militärpersonal slawischer
Herkunft verstärkt wurden, die Luftwaffe des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen
(nach 1929 Königreich Jugoslawien). Im Zweiten Weltkrieg wurden die Königlichen Streitkräfte
innerhalb von zwei Wochen bei Kämpfen gegen die Achsenmächte aufgerieben. Die Tito-
Partisanen schufen parallel zu der eigenen Guerilla-Luftwaffe mit Unterstützung der
Sowjetunion und Großbritanniens auch reguläre Luftwaffeneinheiten.


Artikelnummer 20062721
Kategorie FliegerRevue X Einzelhefte E-Paper
Aktion: Black Week 2022
Ausgabejahr: 2006
Autor: Redaktion FliegerRevue X
Format: 116 Seiten

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